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Alte und Neue Ordnung

 
   

Ich würde auch gern daran glauben dass wir in einer freiheitlich-demokratischen Ordnung leben. Eine, die sich durch Fortschritte der Gesellschaft in den letzten Jahrhunderten im Bereich der Menschenrechte und der Durchsetzung des Volks als Souverän etabliert hat. Ich würde gern daran glauben dass wir von kompetenten Menschen regiert werden. Die zudem noch verantwortungsbewusst sind. Die uns dienen mit ihrer Arbeit.

 

Leider meine ich es besser zu wissen. Die Demokratie, in der wir heute in der westlichen Welt leben gibt es meines Erachtens nach nur aus dem Grunde, weil sie das bestmögliche System darstellt, die Menschen, die in ihr leben, ökonomisch auszunutzen und ihnen gleichzeitig das Gefühl zu geben, alles sei gerecht und so in Ordnung. Fortschrittlich. Die Demokratie als Herrschaftsform wurde so konzipiert das sie erstmal gut riecht. Von Freimaurern wie Montesquieu und anderen Menschenfeinden. Wenn es keine Kriege und kein Geld gäbe wäre die Idee der Demokratie auch nachvollziehbar und wunderbar fortschrittlich so wie sie auch vielen selbst relativ unpolitischen Menschen unbewusst ein wenig Selbstwert und ethische Erbauung schenkt. Nun ja, wenn.

 

Schön wär´s ..Schön wär´s ..

Jedes Rädchen hat dabei seine Funktion. Der Staatsapparat schützt durch Recht und Gesetz die Anhäufung immensen Reichtums durch das Kapital. Er nimmt mithilfe der Polizei und der Armee das Gewaltmonopol innen-und aussenpolitisch im Sinne der Interessen des Kapitals wahr. Die Justiz bildet einen legalen "rechtstaatlichen" Rahmen für alle Aktionen des Kapitals und darf ab und an auch ein wenig blind sein wenn die Interessenlage aus Sicht der Herrschenden und Besitzenden es notwendig macht. Detlef Winter von luebeck-kunterbunt.de nennt sie eine "schieläugige Hure". Die in Russland "presstitutes" genannte ( westliche ) Presse manipuliert und instruiert das Volk, die öffentliche Meinung und macht das absurde Spektakel Demokratie überhaupt erst massenkompatibel. In den Parlamenten des Westens wird jeden Tag eine zänkische infantile Show abgeliefert die dem Volk beweisen soll, dass sich die Abgeordneten signifikant voneinander unterscheiden und dass man als Bürger ja immer die Wahl hätte, wer einen in der Politik da "vertritt".

 

Politische Prozesse in Europa und den USA sind seit mehr als zwei Jahrhunderten durch Freimaurer und freimauerisch inspirierte Gruppen dominiert. Man schaue sich nur die Liste der US-Präsidenten seit 1776 an, die bekennende Freimaurer waren. Freimaurer waren ebenfalls massgeblich an der Französischen Revolution und der Bildung des italienischen Nationalstaats beteiligt. Drei Beispiele für relativ alte "Demokratien" in denen es historisch offensichtlich ist, in welchem und wessen Geist sie entstanden sind.

 

Die Republik Venedig als Ausgangspunkt der freimaurerischen Bewegung musste es durch seine limitierte Lage schon früh verstehen fehlende Militärstärke durch andere "Vorteile" auszugleichen, in ihrem Falle äusserster Skrupellosigkeit und Amoral, um die Profite, die es im Orienthandel erwarb, zu schützen und sinnvoll reinvestieren zu können. So wurde es für Venedig zum Selbstzweck, benachbarte grössere Staaten mittels seiner Geheimdienste gegeneinander aufzustacheln, innere ständische, ethnische oder religiöse Unruhen zu schüren. Hass und Zwietracht zu säen, die dem kleinen aber reichen Venedig nützten und es zu dem pittoresken Ort machten, den wir heute so gern im honeymoon besuchen.

 

Fall von ByzanzFall von ByzanzIn einem katholischen Umfeld ( Mailand, Kirchenstaat, Habsburg, Ungarn ) profitierte das eher häretische und eigenwillige Venedig also mehr von Kriegen und Glaubensspaltung ( wie es Webster Tarpley in seinem Artikel über die massgebliche Rolle Venedigs bei der Reformation darlegt ) als von Frieden und abendländischer christlicher Einigkeit. Ja , sie verdienten sogar am Krieg indem sie Kriegskredite an europäische Herrscher vergaben und über ihr weitverzweigtes Netz von Spitzeln in Europa an den Höfen zu ihren Gunsten intrigierten. Die Venezianer machten auch gute Geschäfte mit den ungläubigen Osmanen und waren sich nicht zu schade den vierten Kreuzzug ins katholische Zadar umzulenken und letztendlich Byzanz zu schänden, nur um die Kosten für eine schon aufgestellte Flotte wieder reinzubekommen und zugleich einen alten ökonomischen Konkurrenten auszuschalten. Venedig wusste immer gut den Widerspruch zwischen Kaiser und Papst im Reich für sich ökonomisch auszunutzen und beharrte stets auf einer gewissen religiösen Autonomie von Rom - aber im Falle der Eroberung und dreitägigen Plünderung des alten Konstantinopel samt Schändung christlicher Kirchen und tausendfachem Mord im Rahmen eines Kreuzzugs verlor es die Unschuld, die es als Europas Fernhändler für Gewürze und Stoffe lange innehatte.

 

Mit der Zusammenfassung der Grosslogen in England und Frankreich Anfang des 18. Jahrhunderts begann dann die grosse Zeit der Freimaurer als Venedig noch kaum mehr als das heutige Touri-Kaff war. Dafür waren seine Gelder nun gut in englischen und holländischen Banken und Handelsunternehmen angelegt und ein Netz von Freimaurerlogen, dass sich aus dem weiter gut ausgebauten venezianischen Geheimdienst in Verbindung mit kirchenfeindlichen Kreisen entwickelt hatte, über den ganzen alten Kontinent gesponnen. Das Geld was Venedig zum Fluch wurde gab es auch anderswo und ebenso die Skrupellosigkeit sich auf Kosten anderer Menschen immer mehr davon zu beschaffen.

Unter vielen Intellektuellen und Künstlern der damaligen Zeit war es weit verbreitet, einer Freimaurerloge anzugehören. Dort konnte man zwanglos Gespräche über die Gesellschaft, Politik und Religion führen. Fast so wie heute. Sich dabei so fühlen als diene man dem Menschengeschlecht und tue etwas Fortschrittliches, wenn man sich mit Gleichgesinnten über die neuen Ideen von Demokratie, Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit und den konkreten Möglichkeiten ihrer Umsetzung austauschte.

 

Die Freimaurerei gab sich nach außen hin auch nicht antireligiös, wenn sie auch heftig auf die katholische Kirche schimpfte. Hierzu der Ex-Hochgradfreimaurer Aron Monus: "Wird ein Laie in eine sogenannte reguläre Loge eingeweiht, so muss er versichern, dass er an Gott glaubt. Dessen Platz wird später der Großarchitekt des Universums einnehmen. Da der dumme Eingeweihte die einzelnen Stufen der maurerischen Hierarchie mitten in den Skeletten, Schädeln und Särgen erklimmt, gelangt er durch seine Teilnahme an schwarzen Messen zum Satans-Kult."  ( aus dem Buch "Verschwörung - das Reich von Nietzsche " / Interseas 1994 )

 

Tja, das Ganze war und ist natürlich ´ne Mogelpackung. Die alte feudale Ordnung mit Kaiser, König und Kirche sollte mithilfe schöner neuer Worte und Volkes Zorn ( den man bewusst und skrupellos schürte, siehe die Vorkommnisse in Berlin 1848 ) zerstört werden, um sich selbst an deren Stelle zu setzen. Um selber die Regeln zu bestimmen, nach denen das Leben und vor allem das Anhäufen von Reichtum abläuft. Selbst heute ist den meisten Freimaurern unterer Grade wohl in keinem Sinne klar was ihre Organisation wirklich für eine Geschichte hat. Was sie tatsächlich bezweckt und wie sie von den oberen Graden, den "Eingeweihten", geführt wird ( geschweige denn dem Rest unserer Informationsgesellschaft des 21. Jahrhunderts ).

 

Einen kleinen Einblick in die Unterschiede zwischen Johannismaurerei ( untere Grade ) und Hochgradfreimaurerei ermöglicht ein Blick in die "Freimaurerzeitung" ( 27. Jahrgang / Leipzig ) von 1876 ab Seite 150:

"Die kleine Loge [ die blauen Johannisgrade ] ist notwendig als Vorstufe der Hochgrade. Auch ist sie gut zur Ausübung von Werken der Barmherzigkeit. Das ist aber alles und man darf nicht zuviel Zeit und Geld daran wenden. Der Schwerpunkt unserer Arbeit liegt in den Hochgraden. Dort machen wir den Fortschritt, die Politik und die Weltgeschichte. Darum ungeschmälerte Aufrechterhaltung des Schottentums [ der Hochgrade ] !  In ihm haben unsere Väter ihre glorreichen Taten vollbracht, die Tyrannen gestürzt, die Fremden verjagt usw… Was soll uns Johannes [ der namensgebende “Schutzpatron” der blauen, niedrigen Freimaurerlogen ] ? Nichts anderes, als uns seinen friedsamen Namen leihen, damit wir unsere Feinde überrumpeln. Was soll uns das Symbol? Es soll uns Schild und Schirm sein am Tage des Kampfes. Nichts weiter."

 

Im Grunde sind die gesamten Farben-und Blumen-und-sonstwas-Revolutionen ( Georgien, Ukraine ) und auch der arabische Frühling nach dem gleichen Muster wie die grossen "bürgerlichen Revolutionen" Europas und Amerikas vom Westen und damit von den "Brüdern" "durchgeführt" worden. Unter dem Deckmantel des Fortschritts das Volk aufwiegeln und sich dann an Stelle der alten Machthaber setzen. Heute geht das so: einfach ein paar NGO´s ins Land, ne Handvoll Nichtsnutze bzw. Amoralisten gekauft, Amnesty International beklagt sich, die Westmedien lügen rum und George Soros zahlt die ganze Chose. Und Hopp - ist der Aal im Netz ! Wenn es im ersten Anlauf nicht klappt oder zu lange dauert kann man ja wie in Jugoslawien oder Libyen immer noch ein wenig humanitär nachhelfen und das Land im Namen der Menschenrechte in die Steinzeit zurückbomben.

 

Hobbes´LeviathanHobbes´Leviathan

Freiheit und Gleichheit predigen uns die systemkonformen Politiker heute -  aber effektiv bedienen sie die Macht und Habgier einer kleinen Gruppe mächtiger, seelisch verdunkelter Menschen. Ob sie es wollen oder nicht. Wer in den Parteienhierarchien ganz nach oben aufsteigen kann ist am Ende nur noch eins - "mehrheitsfähig" - nicht etwa kompetent oder gar visionär. Der Sinn und Zweck von Parteien und ( scheinbar ) gegensätzlichen Meinungen in den bürgerlichen "Demokratien" ist dem Prinzip des divide et impera ( Teile und Herrsche ) altrömischen Stils unterworfen, das die Tunichtgute dieser Welt seit Urzeiten für ihre Zwecke nutzen. Meiner Ansicht nach könnte neben einer runderneuerten Demokratie mit mehr föderalen und plebiszitären Elementen sowie einer bürgernahen dezentralen Medienlandschaft auch eine rätedemokratische Ordnung oder ggf. eine reinstallierte progressive Monarchie eine effektive Staatsform sein. Politische Entscheidungen sollten nach Diskussion im Konsens getroffen werden oder von kompetenter souveräner Seite und nicht in Mehrheitsentscheidungen im modernen Kasperle-Theater. Wer hat sich die separierte Vertretung ständischer oder regionaler Interessen in den Parlamenten ausgedacht wenn es um Sachen geht die alle gleichermassen betreffen und die nachfolgenden Generationen, die keine Vertreter im Parlament haben, noch dazu ? Längerfristig orientierte Politik wird durch die gegenwärtige "Politordnung" erschwert wenn man nach jeder Wahl neues Personal aus den Parteitretmühlen und neue Prämissen hat und statt Sachkompetenz in der Legislaturperiode eher geheimnisvolle Panels und ein bisschen eingefangener Zeitgeist politische Entscheidungen oder zumindest das dazugehörige Geschwafel prägen, nur damit die jeweilige Partei an der Macht bleibt.

Wenn schon Demokratie - Volksherrschaft - dann die eines emanzipierten und machtpolitisch einbezogenen Volkes - ich schaue in diesem Zusammenhang gern auf die Weiterentwicklung der Demokratie bei der Entwicklung und Durchsetzung von Partizipation in Venezuela und Bolivien.

 

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The Old Order and the New Order
 

I would also like to believe that we live in a free democratic order. One, which has established itself by progress of society in recent centuries in the field of human rights and the enforcement of the people as sovereign. I'd like to believe that we are governed by competent people. Who would act responsibly too and serve us with their work.

Unfortunately, I think I know better. The democracy in which we live today in the Western world exists in my opinion only because it poses the best imaginable system for the people who live in it to be economically exploited by an upper class and to give them at the same time the feeling, that everything is just and goin well. Democracy as a form of rule has been designed that it smells good at first. Conceived by Freemasons just like Montesquieu and other enemies of mankind. If there were no wars and no money the idea of democracy would be coherent and wonderfully progressive as it unconsciously gives also many relatively apolitical people a little bit of self-esteem and ethical uplifting. But well, if.

Each wheel has his function in our system. The state apparatus protects with the law the accumulation of immense wealth by the Capital. It uses the police and the army to exercise its state monopoly oon legitimate violence in accordance with the vivid interests of the Capital. The judiciary represents a legal "constitutional" framework for all the actions of the capital and can turn a blit blind or myope when the interests from the perspective of the ruling should make it necessary. Detlef Winter of website luebeck-kunterbunt.de calls jurisdiction in western democracies a "cross-eyed whore". The Russian call western journalists "presstitutes", as they were suspected to manipulate the people and thus the public opinion for a handful of dollars and thus make the absurd spectacle of democracy at least mass-compatible. In the parliaments of the West we are entertained every day by a quarrelsome infantile show that is intended to show the people that the deputies differ  significantly from each other and that one always had the choice as a citizen to decide who "represents" you in terms of politics.

Political evaluations in Europe and the US have been dominated for more than two centuries by Freemasons and masonic inspired people . Just take a look on the list of US presidents since 1776 and find out how many of them were avowed Masons. Freemasons were also the leading people in the French "Revolution" in 1789 and the formation of the Italian national state. Three examples of relatively old "democracies" in which it is historically evident in what and whose spirit they have arisen.

The Republic of Venice as a starting point of the Masonic movement had by its limited position quite early to understand to compensate the lack of military strength through other "advantages" - in their case through extreme ruthlessness and amorality - in order to protect the profits which it acquired in the Orient trade and too securely be able to reinvest all the money and keep it for the future. So it was for Venice an end in itself to incite neighboring larger States by means of its secret services against each other, to stir up internal corporative, ethnic or religious unrest. To sow hatred and discord, which small but rich Venice took advantage of and made it the picturesque place we like to visit in the honeymoon today.

In a Catholic environment (Milan, the Papal States, Habsburg, Hungary), the more heretical and unconventional Venice benefited so far more of wars and religious division (as it sets out Webster Tarpley in his article on the key role of Venice in the Reformation) as of peace and occidental Christian unity. Yes, they even made a fortune in the wars on the european continent by giving loans to European rulers and intriguing through their extensive network of spies in Europe at the courts in their favor. The Venetians also made good business with the infidel Ottomans and were not too bad to deflect the fourth crusade to the Catholic Zadar and ultimately defiling Byzantium, only to get back the expenses for an already established fleet and at the same time turn an old economic competitor meaningless. Venice always knew well to use the contradiction between Emperor and Pope for their own urposes and insisted always on a certain religious autonomy from Rome - but in case of the conquest and three days of looting of ancient Constantinople including desecration of Christian churches, a thousand times the murder and rape of Christian women in part of a crusade, it lost the innocence that once had them Europe's long-distance trader of spices and fabrics despite the murders and intrigues they were doing in the immediate surroundings to stay alive.

With the conclusion of the Grand Lodges in England and France in early 18th century the big time of the Freemasons arose as Venice began to play hardly no bigger role of than that a tourist town like it is today. For Venetian funds were now well invested in English and Dutch banks and trading companies and there was a huge web of Masonic lodges that had evolved from the ever since well-organized Venetian Secret Service in connection with anti-clerical circles spun all over the old continent. Among many intellectuals and artists of that time it was common to belong to a Masonic lodge. There you could casually hold talks on society, politics and religion.Thereby so feel as you serve the mankind and doing something advanced, if you exchanged with your peers about the new ideas of democracy, freedom, equality and fraternity and the concrete possibilities of their implementation.

Freemasonry was outwards not antireligious, although they fiercely scolded on the Catholic Church. To this end, the ex-high degree Freemason Aron Monus: "If a layman consecrated in a so-called regular Loge, he must ensure that he believes in God. His place will later take the United Architect of the Universe Since while the stupid initiated steps on the stages of Masonic hierarchy.. climbs amid the skeletons, skulls and coffins, he passes through its participation in black masses for Satan-worship. " (From the book "Conspiracy - the realm of Nietzsche" / Interseas 1994)

Well, the whole thing was and is of course a sham. The old feudal order with emperor, king and church should be destroyed by using beautiful new words and anger people ( what freemasonry used deliberately and ruthlessly, see the events in Berlin 1848) in order to set himself in their place. To determine the rules by themselves which ruled the life in the society and especially the accumulation of wealth. Even today most of the Freemasons of lower levels do know almost nothing about what their organization has really done in history. Nor what she actually aims and how it is led and to what purpoeses by the upper levels, the "insiders" (let alone the rest of our information society).

A small insight into the differences between blue freemasonry (lower line) and white freemasonry ( higher line ) allows a look into the "Masonic newspaper" (27 Year / Leipzig) from 1876 starting on page 150:
"The little box [the blue degrees] is necessary as a precursor of the high-grade. Also it is good to exercise works of mercy. Now that´s it about his and we must not turn too much time and money on it. The focus of our work lies in the high levels. There we make progress, politics and world history. Therefore undiminished maintaining of "scotsdom" ! [high degrees] In it our fathers have accomplished their glorious deeds, toppled the tyrants, defeated the strangers .. What shall us Johannes [the eponymous " patron saint "of blue, low Masonic lodges]? Nothing else but borrow us his peaceful name, so that we surprise our enemies. What is its symbol for? It is our shield at the day of battle. Nothing more."

Basically the whole colors and floral and-whatever-revolutions (Georgia, Ukraine) and also the Arab Spring follow the same pattern as the large "bourgeois revolutions" in Europe and America from the West, and thus of tose carried out by the "brotherhood". Under the guise of progress stir up the people and then get in place of the old rulers. Today it goes like this: just a few NGOs into the country, a handful of bought vaut-rien or amoralists, Amnesty International complaints, the Western media lies and George Soros pays the whole thing. And Hopp - is the eel on the net! If it does not work out the first time or takes too long you can let go some more humanitarian help as if in case  of Yugoslavia or Libya bomb them back into stoner age in the name of human rights.

Freedom and equality is what preach us conformist politicians today - but effectively they are abused by the power and greed of a small group of powerful, spiritually darkened people. Whether they want it or not. Who can ascend in party hierarchies all the way up is not the one who is the most competent or visionary - it is the one with the majority. The purpose of political parties and contradictory opinions in the bourgeois "democracies" is subject to the principle of divide et impera (divide and rule) - Venetian style, the way the isnogoods of the world have been using it since ancient times for their purposes. In my view, in addition to a retreaded democracy with more federal and plebiscitary elements as well as a grassroots decentralized media environment, a balanced council democracy or possibly a re-installed progressive monarchy could be an effective form of government too. Political decisions should be made after discussion by consensus or by a competent sovereign side and not in majority decisions in modern Puppet theater. Who has invented the separated representation of estates-based or regional interests in the parliaments when it comes to things that affect everyone equally and subsequent generations too who have no representative in Parliament ? Policy in the longer term is in my opinion complicated by the current "political order" when after each election there is new staff from the parties hierarchical processus and new premises and despite of expertise in the legislature rather mysterious panels and a bit trapped Zeitgeist influence policy decisions or at least the associated political chatter just so that the respective party remains in power.

If I were to choose democracy - government by the people - I would go for a democracy ruled out by an emancipated and politically involved people - and I like to refer in this context to an advancement in democracy like the development and implementation of participation in Venezuela and Bolivia.

 

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